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Ein paar einfache Sachen zur Einleitung

Ich habe einen Dummy Charakter angelegt, wo der Link zum Charaktersheet steht. Es gibt dort diverse Versionen. Welche davon ihr nehmen wollt, hängt am Ehesten davon ab, ob ihr schon vor-ausgefüllt ausdrucken wolltm oder ob ihr die Werte per Hand eintragt, und sobald ihr wisst, welche Tradition ihr spielen wollt, gibt es auch für die jeweiligen Traditionen andere Sheets, die sich im Stil ein wenig unterscheiden.

Ich selber fülle die Sheets immer gerne per Hand aus (mit Bleistift), weil das schnell auch mal wieder ausradiert werden kann. Aber Namen usw. kann man auch gerne ausdrucken. Anders als bei Splittermond (z.B.) gibt es hier auch keine hinterlegten Formeln und abgeleiteten Werte, die dann woanders noch eingetragen werden – mit wenigen Ausnahmen.

Je nachdem, wieviel Lust und Zeit ihr habt, könnt ihr auch gerne schon einmal einen Charakter Vor-Kreieren, allerdings wäre mein Vorschlag, dass ihr die Freebie-Punkte und Merits/Flaws erstmal noch nicht einsetzt, weil ich da Story-gebunden eventuell noch etwas ändere, sobald ich eure grundsätzlichen Charakterkonzepte kenne.

Wer kein Regelbuch zur Hand hat, hier ist eine Seite mit einer guten Erklärung der grundsätzlichen Charaktererschaffung (erstes Ergebnis bei Google):

http://www.thesubnet.com/portal/wod/mtas/index.html

In der Charakter-Kreation sind einige etwas “gestelzte” Konzepte, die einem erst einmal seltsam vorkommen. World of Darkness typisch sind die Werte Nature (wie man eigentlich ist) und Demeanor (wie man sich gibt), die ich gerne auch mal leer lasse. Für neue Rollenspieler ist das vielleicht eine Hilfe, um sich immer mal wieder daran zu erinnern, was man eigentlich spielen will, aber ich bin immer der Meinung, dass der Charakter einfach das ist, was er ist, und das ergibt sich dann aus dem Spiel. Wenn man etwas, was man sich vorgenommen hatte, nicht ausspielt, dann ist das halt so.

Ein weiteres abstraktes und nicht sofort verständliches Konzept sind die Resonance (Static, Dynamic, Entropic) und die Avatar-Essences (Pattern, Primordial, Dynamic, Questing) sind nicht zwingend notwendig sofort auszufüllen, sondern schmücken das Konzept aus.
Ihr müsst euch vorstellen, dass eure Mages die Gefäße von Avataren sind, die nach der Erleuchtung streben, und wie sie das anstreben, hängt von diesen Werten ab. Wie stark der EInfluss dieser Avatare zu euch ist, und ob sie direkt mit euch kommunizieren können, wird z.B. über Merits und Flaws geregelt. Im Zweifel ist das alles Verhandlungssache. Hier geht es wirklich eher darum, eine schöne Geschichte zu erzählen als um etwas anderes.

Hier geht’s weiter mit ein paar Basis-Regeln im World of Darkness System.

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